Aktuelles aus dem Stadtsenat 5.12.2017

„Offener Betrieb“ im Mädchenzentrum wird gefördert

Um den sensiblen Bereich der Mädchenbetreuung auf eine niederschwellige Art anbieten zu können, wird die Finanzierung im nächsten Jahr um 5.000 Euro auf 51.000 Euro aufgestockt. „Damit haben wir eine bedarfsorientierte Anlauf- und Servicestelle sichergestellt“, so Geiger.

 

Neue Jahresförderung für JUNO

Um den Betrieb der neu gebauten Klagenfurter Jugendnotschlafstelle (JUNO) sicherzustellen wurde erstmals eine Jahressubvention von 20.000 Euro für 2017 beschlossen. „Das sind treffsichere Sozialausgaben der Stadt Klagenfurt. Jeder Euro, der in unsere Jugend geht, ist gut investiert“, sagt Geiger, der diese Subvention auch für die nächsten Jahre sicherstellen möchte.

 

Jugendzentren – Finanzierung beschlossen

Nach dem Grundsatzbeschluss im Herbst erfolgte heute der Finanzbeschluss zum Weiterbetrieb der Klagenfurter Jugendzentren für 2018. Durch eine längst fällige Subventionsanpassung konnten Personalkürzungen bei der Jugendbetreuung abgewendet werden. „Das ist ein wichtiges Signal an die Jugend und die sehr gute offenen Jugendarbeit, die in den Zentren geleistet wird. Ziel für die Zukunft sollte sein, dass wir mehrjährige Finanzierungsbeschlüsse fassen können, um die vielen Mitarbeitern der Jugendzentren im Sinne der Planbarkeit und Jobsicherheit zu unterstützen“, so der zuständige Jugend-Stadtrat Markus Geiger.

 

Flächen für Betriebserweiterung bereitgestellt

Um Klagenfurter Unternehmen die Möglichkeit zur erfolgreichen Erweiterung zu schaffen ist ein aktives Freiflächen-Management nötig. „Heute konnten wieder über 3000 Quadratmeter für Betriebserweiterungen in der Primoschgasse zur Verfügung gestellt werden – mit weiteren rund 1000 Quadratmetern als Option. Das ist unbürokratische Wirtschaftsförderung“, erklärt Wirtschaftsstadtrat Markus Geiger.

 

Innovative Photovoltaikanlage für Eigenversorgung

Die Errichtung einer Photovoltaikanlage am Standort der Berufsfeuerwehr Klagenfurt konnte heute beschlossen werden. „Damit schaffen wir einen großen Schritt in Richtung Energie-Selbstversorgung der Stadt. Mit kommunalen Investitionsprogrammen und Ökofördermaßnahmen können wir hier gute Synergien nutzen und über die eigenen Abteilung Facility Management (FM) umsetzen“, erklärt Geiger als FM-Referent.

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